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Hohlsteindecken

Die Hohlsteindecke besteht aus Gitterträgern mit Betonfußleisten, Deckensteinen aus Leichtbeton und Ortbeton.

Hohlsteindecken

Sie werden dort eingesetzt, wo es aus Montagegründen nicht mehr möglich ist eine Fertigdecke einzubauen. Zum Beispiel: In Scheunen die ausgebaut werden, Erneuerung von Geschossdecken bei Altbauten und dort wo sich aus Kostengründen eine Fertigdecke nicht rechnet.

Hohlsteindecken gibt es in verschiedenen Ausführungen und Stärken, die sich nach den örtlichen und statischen Erfordernissen richten. Gitterträger, falls erforderlich auch mit Zulagen aus Baustahl, bilden das Tragelement der Decken.

Die Träger mit Betonfuß kommen verlegefertig auf die Baustelle. Es ist möglich, im Fertigteilwerk bereits den Betonfuß mit einer darunter angeordneten Holzleiste zu versehen, um an dieser eine untergehängte Decke zu befestigen.

Der bauseitig aufzubringende Ortbeton beläuft sich je nach Deckenquerschnitt zwischen 30 - 90 L/m² Decke.